Beim viertägigen Summit des interdisziplinären makers4humanity-Kollektivs (m4h) treffen sich etwa 150 Akteure (Maker) für den sozialökologischen Wandel zu Pfingsten in der „Transition-Burg“, Hannover.

In einer zwischengenutzen Schule am Waldrand werden hierbei soziale Innovationen präsentiert und gemeinsame Nutzen und Synergien ausgelotet. In Open-Spaces, thematischen Workshops und Hackathons werden Prototypen gebaut oder getestet, neue Kenntnisse erlernt, IT-Plattformen gebildet und Wandelallianzen geschmiedet. Durch gemeinschaftsbildende Kulturtechniken und empathische Erlebnisse lernen sich die Akteure kennen, um den Wandel gemeinsam schneller voranzubringen. Alles geschieht partizipativ und soziokratisch, denn der Wandel sind wir alle, divers, vernetzt und kooperativ.