„Wir machen Zukunft – Jetzt gemeinsam ein gutes Leben für Alle“
Dieses Jahr sollte das jährliche m4h-Lab der Wandelbewegung eigentlich über Pfingsten in Hannover stattfinden...
Corona-bedingt haben wir es in eine Online-Konferenz umgewandelt.
Das ist toll und ermöglicht noch viel mehr Partizipation von überall. Aber wir wollen Ende Mai auch wieder in echt und gemeinsam am Wandel arbeiten und haben dazu diese regelkonforme „Corona-Stufenplanung aufgestellt:

Stufe 1: (wenn sich bis 29.5. nichts weiter lockert)
Aus der „Transition-Burg Hannover“ (die ehemalige Paul-Dohrmann-Schule, Burgweg 5) werden verschiedene Online-Konferenzen und Streams gehostet und gesendet. Dazu ist ein Filmstudio und mehrere Themenräume aufgebaut, in denen (nach Abstandsregeln) kokreativ gearbeitet wird.
Verschiedene „Vereine/Gruppen des Wandels“ haben vor Ort sowieso ihre Arbeitsräume. Selbstverständlich können sie sich am 30.5.2020 ab 10 Uhr zu internen Arbeitsmeetings (je max. 5 Personen) treffen. Auf On- und Offlineboards werden Ideen und Angebote für eine gemeinsame for-future-Strategie entwickelt. Der Innenhof zwischen den Arbeitsräumen wird unsere Vernetzungsbörse, wo wir in gebührendem Abstand Vorschläge diskutieren und Vereinbarungen treffen können. Wir nehmen dezentral an der #ForFuturesSummit Online-Konferenz teil und visualisieren am Pfingst-Samstag mit kulturellen Mitteln die virtuelle Wandel-Veranstaltung.
Von der Open-Stage wird um 20 Uhr eine Open-Air Bühnenshow gestreamt, mit
Jessy James LaFleur (Spoken Word)
Kat the Fox (Elektro-Pop)
Kuersche (hannoversche One-Man-Band)
anschließend via Zoom: DisTanz-Party (Ein Party-Experiment mit soviel Spaß, wie Ihr wollt!)
>>> Für alle Nutzergruppen der Transition-Burg: Kommt am 30.5. mit max. 5 Personen (10qm/Pers. in den Arbeitsräumen). Befolgt bitte das Hygienekonzept und registriert für alle Fälle die Adressen Eurer Teilnehmer*innen. Vielen Dank für Eure Corona-Cooperation 🙂

Diese Räume und Flächen können von Gruppen bespielt werden.

Ja schade, es bleibt bei Stufe 1 – wir dürfen keine öffentliche Publikumsveranstaltung machen! Daher genießt ganz entspannt den Online-Summit von wo auch immer Ihr seid 🙂 Hier gehts direkt zum Programm.

Stufe 2: (wenn am 30.5. kleine Bildungsveranstaltungen erlaubt sind)
Interdisziplinäre (Change)Maker und X-for-future Akteure treffen sich (unter den dann geltenden Bestimmungen) am Pfingstsamstag (30.5.2020) in der Transition-Burg zum for-futures-summit. Die Akteure des gesellschaftlichen Wandels vergleichen ihre Positionen, Ideen und Praktiken, um daraus ein gemeinsames Zukunftsbild zu entwickeln.
Mit Workshops vor Ort und Teilnahme am parallelen Online-Summit.
Neben den oben genannten Angeboten kommen dann Meditation, Jam-Session, collaborative Graphic Vizualisation, Inselbau, Aktivisten-Speeddating und weitere Workshopangebote beteiligter Gruppen dazu, sowie eine spektakuläre DisTanz-Party (Zollstock mitbringen).


Stufe 3: (falls es zu Pfingsten keine Beschränkungen mehr gibt)
Ja schön wärs 😉 Aber gut, träumen wir das mal:
Der for-futures-summit lebt ja sowieso vom Engagement und den Inhalten aller Beteiligter und viel Improvisation und Kooperation. Das ist neben guter Laune unsere Kernkompetenz!
Also wenn dieses Wunder geschieht, dann feiern wir es natürlich! Und wenn nicht am 30.Mai, dann halt später. Versprochen!

Und das wäre unsere Einladung gewesen :-/

Dieses Jahr feiern wir die beeindruckende „For-future“-Bewegung und bringen deren verschiedene Gruppen und Akteure mit interdisziplinären Makers-4-Humanity zusammen.
Innerhalb des kulturellen und thematischen Rahmenprogramms gibt es vor Ort und vor allem im Online-Summit viel Platz für Fantasie und Innovationen verschiedenster Themenbereiche, sowie Raum für eigene Angebote und Strategietreffen aller wandelinteressierten Gruppen und Akteure.
„Wir machen Zukunft – Jetzt gemeinsam ein gutes Leben für Alle“

Ziele des Labs

Vor Ort werden Wandelallianzen geschmiedet, IT-Plattformen gebildet, gemeinsame Nutzen ausgelotet und Kulturtechniken live erprobt.
Die sechs großen Ziele jedes MakerLabs lauten

  1. Träumen (Visionsbildung),
  2. Lernen (Barcamp und Themengruppen),
  3. Kooperieren (themenübergreifende Arbeitsgruppen und kontinuierlicher Prozess weit über die Veranstaltung hinaus),
  4. Vertrauen (gemeinschaftliche kulturelle Aktivitäten, kokreative kulturelle Erlebnisse, gemeinsames Kochen, organisieren …),
  5. Feiern (Arbeitstreffen mit Festivalatmosphäre, gemeinsames Frühstück, Zeltcamp, Lagerfeuer …)
  6. Organisieren (Akteure vereinbaren Kooperationen für das Jahr)

und das alles mit viel Fantasie, Offenheit und Humor, damit auch „Schmetterlinge“ und „Exoten“ dazukommen können.

Fotos vom Lab 2016 Fotos vom Lab 2017 Fotos vom Lab 2018 Fotos vom Lab 2019

In einer zwischengenutzen Schule am Waldrand werden hierbei soziale Innovationen präsentiert und gemeinsame Nutzen und Synergien ausgelotet. In Open-Spaces, thematischen Workshops und Hackathons werden Prototypen gebaut oder getestet, neue Kenntnisse erlernt, IT-Plattformen gebildet und Wandelallianzen geschmiedet. Durch gemeinschaftsbildende Kulturtechniken und empathische Erlebnisse lernen sich die Akteure kennen, um den Wandel gemeinsam schneller voranzubringen. Alles geschieht partizipativ und soziokratisch, denn der Wandel sind wir alle, divers, vernetzt und kooperativ.