Gemeinsam Zukunft Machen!

Interdisziplinäre (Change)Maker* treffen sich an Pfingsten zu einem viertägigen ZukunftsLabor (Freitagmittag bis Pfingstmontag, 15 Uhr). Die Akteure des gesellschaftlichen Wandels vergleichen ihre Positionen, Ideen und Praktiken, um ein l(i)ebenswertes Zukunftsbild zu entwickeln.

Arbeitsteilig kooperativ kann diese Zukunft gelingen und gemeinsam vor Ort gefeiert werden.

In diesem Jahr beziehen wir uns auf die beeindruckende “For-future”-Bewegung und bringen deren verschiedene Gruppen und Akteure mit den interdisziplinären Makers-4-Humanity aus dem deutschprachigen Raum zusammen.

Innerhalb des kulturellen und thematischen Rahmenprogramms gibt es vor Ort viel Raum für Fantasie und Innovationen verschiedenster Themenbereiche, sowie interne Gruppentreffen, die den For-Futures-Summit nutzen, um eigene Strategietreffen abzuhalten und sich direkt in die Wandelbewegung zu vernetzen.

Neben dieser co-kreativen Fachveranstaltung für 100 bis 200 Teilnehmer- und Geber/innen gibt es am Pfingst-Sonntag den öffentlichen Publikumstag. Hier können viele Besucher*innen neben den Ergebnissen der Fachforen vor allem das ganze Zusammenspiel der zukunftsfähigen Angebote und Akteure in liebevoll gestalteter Atmosphäre erleben und kennenlernen.

makers4humanity (m4h) sind MacherInnen, die gemeinwohlorientiert an Teillösungen für ein dauerhaft gutes Leben auf dem Planeten arbeiten und ihre Lösungen teilen, um die Vision gemeinsam zu realisieren.

Joy Lohmann, Maker der ersten Stunde

Die Durchführung ist unabhängig und selbstbestimmt und wird ermöglicht durch co-kreative inhaltlichen, organisatorischen und finanziellen Beiträge.

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Das Programm

Coworking:

Wir arbeiten alle zusammen an unserer gemeinsamen Zukunft. Mal mehr, mal weniger in direktem Kontakt und in wechselnden Konstellationen. Beim m4h-Lab treffen wir uns alle in echt, das ist genial! Für thematischen Kooperationen, freies Wissen und Know-how und natürlich für interdisziplinäre Kontakte und Freundschaften nutzen die makers4humanity neben ihrem “eigenen” sozialen Netzwerk des Wandels social.m4h.network auch eine kontinuierliche Online-Coworking Plattform auf www.wechange.de (beide m4h-tools sind Open-Source). Dort werden u.a. die Ergebnisse des for-futures-summit in entsprechende Themenräume eingepflegt, sodass die gemeinsame Wissensbasis von Jahr zu Jahr wächst.

Zur m4h-Gruppe auf wechange.de

Wenn du ein Thema, Projekt oder einen Workshop einbringen möchtest, dann melde dich bitte an und trage deine Ideen ins Anmeldeformular ein.
Oder kontaktiere uns vorab unter dabei@m4h.network

Beteiligte Organisationen

Das makers4humanity-Lab (m4h-Lab) ist ein Treffen der Akteure, Freunde und Interessierten der sozial-ökologischen Transformation (Veränderungsentwicklung) und ein jährlicher Meilenstein, damit wir uns unter dem Aspekt des „Tuns“ physisch treffen, austauschen und kennenlernen können. Alle Menschen der losen und vielfältigen Wandelbewegungen sind eingeladen. Wir sind offen, inklusiv und freuen uns über jedes neue Gesicht und jede neue Organisation!

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Ziele des Labs

Vor Ort werden Wandelallianzen geschmiedet, IT-Plattformen gebildet, gemeinsame Synergien ausgelotet und Kulturtechniken live erprobt.
Die sechs großen Ziele jedes MakerLabs lauten

  1. Träumen (Visionsbildung),
  2. Lernen (Barcamp und Themengruppen),
  3. Kooperieren (themenübergreifende Arbeitsgruppen und kontinuierlicher Prozess weit über die Veranstaltung hinaus),
  4. Vertrauen (gemeinschaftliche kulturelle Aktivitäten, kokreative kulturelle Erlebnisse, gemeinsames Kochen, organisieren …),
  5. Feiern (Arbeitstreffen mit Festivalatmosphäre, gemeinsames Frühstück, Zeltcamp, Lagerfeuer …)
  6. Organisieren (Akteure vereinbaren Kooperationen für das Jahr)

und das alles mit viel Fantasie, Offenheit und Humor – von und für Macher*innen, Träumer*innen, Planer*innen, Schmetterlinge und Exoten!

Das m4h-Pfingstreffen ist ein jährlicher Meilenstein der deutschsprachigen Wandel-Szene und unterstützt die Gründung und Weiterentwicklung des Wandelbündnisses (DACH-Raum).

Schon die kooperative Vorbereitung des MakerLabs stellt einen Wert an sich dar und folgt soziokratischen Spielregeln: Dabei werden sowohl leise Stimmen gehört als auch Aktivisten in ihrer Kraft beflügelt.

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